René Avold

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René Avold
Otto-Balzer-Str. 39
56130 Bad Ems

Telefon: +49 2603 5049343

René Avold

René Avold malt seit seiner Jugend. Er konnte seine Malerei ohne (finanzielle) Zwänge entwickeln, da er bis 2001 einem qualifizierten Beruf nachgegangen ist.

 

Sein Hauptinteresse liegt auf unserer heutigen Zeit – Szenen und einzelne Personen betont in ihrer speziellen Besonderheit, Ausdruck und Körpersprache.

 

Es handelt sich ausschließlich um Ölgemälde, vorwiegend auf Leinwand.


Liebe Besucher,

 

wir brauchen eine Renaissance der Malerei. Gerhard Richter hat damit begonnen, lasst uns fortfahren! Wer macht mit?

 

Maler wollen nichts sagen. Sie wollen etwas zeigen - das Augenmerk auf etwas richten. Eine uralte Kunst!

 

Was soll der Mensch in meinen Bildern?

 

Er ist dargestellt in seiner Spontaneität, in seinem Witz und seiner Skurrilität, gemäß dem Wort von Dostojewski: „Nichts ist phantastischer als die Wirklichkeit!“ Aber nota bene: „Realismus, das sind nicht die wirklichen Dinge, sondern die Dinge, wie sie wirklich sind“. (Zitat: Berthold Brecht)


Alle meine Bilder stehen in direktem Bezug zur Geschichte der Malerei.
Dies möchte ich Ihnen kurz an einem Bild erläutern, an Tattoo.

 

 

Hier hatte ich als Figur nur den Tätowierer, nicht aber die junge Frau. Für sie fand ich eine mögliche Bildidee auf einem kleinen Tafelbild von 35 cm Größe von Adriaen Brouwer aus der klassischen holländischen Periode um 1640: Einem jungen Mann wird von einem Dorfchirurgen ein Abszess am Rücken eröffnet. Auf meinem Bild mutiert dieser junge Mann zu einer Frau. Es ist ein Zitat, wie in der Literatur, keine Kopie.


Eine kleine Bemerkung zu den kleinen Personenbildnissen. Hier höre ich so oft: “Aber ich weiß ja gar nicht, wer das ist!“


Denken Sie an Leonardos Mona Lisa: Sie wissen nicht, wer das ist. Und dennoch zieht Sie das Bild in seinen Bann. Siegmund Freud schrieb, dass dieses Gesicht, dieses Lächeln, das noch in anderen Bildern Leonardos erscheint, sein inneres Bild seiner Mutter war, von der er mit fünf Jahren getrennt wurde. Dies hat sich historisch bestätigt. 


Es ist also vollkommen unwichtig, wen das Bildnis darstellt. Es muss Sie berühren und anregen. Sie können es also ruhig erwerben. Es ist etwas preiswerter als „Mona Lisa“. Es ist ebenfalls sehr sorgfältig in vielen Schichten und Lasuren aufgebaut. Auch wird dieses Gemälde - pfleglich behandelt – Sie sicher 400 Jahre erfreuen!

 

 

Klassische Ölmalerei und Komposition

 

 

Die hier gezeigten Gemälde sind nur ein kleiner Teil von vielen aus mehreren Jahrzenten. Einerlei, ob konkret oder abstrakt, „es geht immer um Schönheit“ (Zitat: Gerhard Richter).

 

Die Kunst allgemein begann mit der Darstellung der Muttergöttin, fälschlich „Venusfigurine“ genannt, die ältesten sind nicht etwa nur 35.000 Jahre alt, sondern gar 40.000 Jahre (Venus von Van Tan in Marokko).

 

In dieser ungeheuren Tradition steht Skulptur und Malerei auch heute, und jeder Maler sollte sich dessen bewusst sein: er malt aus innerem Drang, vergleichbar einem Pianisten, der Klavier spielen muss, aber auch ad majorem gloriam dei.

 

In meinen Personenbildnissen und Szenen sind Menschen unserer Zeit dargestellt, das mag heute noch nicht so eindrucksvoll sein, wie in hundert Jahren. In den Landschaften, auch in den abstrakten, drücke ich das Empfinden der Zeit aus, auch dies wohl erst nach mir von Interesse.

 

Und noch eines ist wichtig: Ernsthaftigkeit und Wahrheit, Gemälde auf höchste, technische Weise, auf grundierten Flächen in vielen Schichten: ein bleibendes Zeugnis.

 

René Avold

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